ne hanfbreit wasser
unterm kiel wünscht der käptn
allen verschobenen da draussen
fürs neue jahr
its allways the same ol story
wal
da bläst er
sätche
unterm kiel wünscht der käptn
zwecks verbreitung zitiere ich hier mal aus nem fremden blog
da fällt mir noch was ein!
immer noch
...und ich werd heut nich weggehn,so
war ein ganz netter tag
ick salbadere hier nich des mitleids wegen..sondern weil ichs machen kann
während ich hier so vor meinem rechner sitze und eine kleine schlecht funktionierende schlagbohrmaschine ein stockwerk über mir ihr kleines leidchen geigt, kommt mir ein ums andre mal der gedanke hereingelegt worden zu sein. life is tricky,but so am i. dacht ich immer, aber es stellt sich heraus, daß ich so gar keine ahnung habe,hatte oder jemals haben werde..wovon auch..da scheint nicht viel mehr zu sein als ein aus entscheidungen bestehendes möglichkeitskonglomerat, das von selbsterfüllender prophezeiung gesteuert ist. klingt komisch, aber kann ich auch nicht besser erklären. son ego is ne tückische angelegenheit und meins macht da keine ausnahme..es macht was es will. mit logischen argumenten is ja da gleich gar nich anzukommen gegen...man rennt menschen hinterher, die eigentlich wenig von einem wissen wollen und tritt denen in den arsch, die ihren beistand anbieten. man ruft seine eltern viel zu selten an und fühlt sich einsam in der großen stadt,ohne deren lärm man aber schon längst nich mehr leben kann. damned.
vorbei der traum
die situation ist weiterhin ungeklärt
das tägliche flüchten
das einerlei des davonlaufens
langweilt
aber nicht stark genug
um nach einer lösung zu streben
wer auf gott wartet
braucht einen langen atem
punctum
gilt es doch
die eigene entscheidungsunlust
zu kaschieren
dann doch lieber die luft
von zeit zu zeit anhalten
und hoffen
daß der zu tauchende weg
auch diesmal nicht zu lang ist
dunkle einsamkeit
in der tiefe des verharrens
vertraut und warm zuweilen
schützend und gleichzeitig
furchteinflößend
egogrund befreit von schwere
leichtigkeit in den gedanken
blei in den knochen
so liege ich
und hoffe nicht
die zeit vergeht
und blendet mich
das schicksal rennt
und wendet sich
bis alles licht verendet ist
buntes flackern in der höhe
verleitet mich zu fliegen
feuersaat und engelsstaub
umgeben meinen blick
geschlossen die pforten
die flügel verbrannt
sitze ich im zentrum
meines nullpunktes
lamentiere über die unzulänglichkeit
des seins
in unwissender perfektion
alles macht sinn
aber es wird nicht einfacher
so sehr ich mich bemühe
nichts bewegt sich
durch mich
alles fließt
während ich erstarre
schwebend in der mitte
bewegungslos
in wildem treiben
gedankensteine
knochenglas
so fliege ich
und hoffe nicht
die zeit vergeht
und blendet mich
das schicksal rennt
und wendet sich
bis alles licht verendet ist
ich liebe nicht
ich lebe nicht
ich hoffe nicht
doch strebe ich
der einsamkeit entgegen
den einen weg
das eine ziel
es gibt sie nicht
doch dafür viel
zu viele schicksalsschläge
so liege ich
und hoffe nicht
die zeit vergeht
und blendet mich
das schicksal dreht
und wendet sich
bis alles licht am ende ist
vorbei der traum
ich hab grad mal im bonobösen blog von schiffsjunge sunjon-j-blubber geäugelt
tagträume
eine blasse ahnung
von rückenbeschwerden
verflüchtigt sich
im paranormalen gleitflug
ein trauriger rest musik
wird zur welt
unhörbar
unfaßbar
ein luftiges wissen
um leichtigkeit
in endlos
zäher zeit
gestern waren im yaam mal wieder die reggaesternstunden zu gast
ist jetzt die tatsache,daß seit gestern (freitag) der colly riddim "bloodsucker"
eine feine kleine sache möchte ich euch heute mal ans herz legen
das wochenende is vorüber